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Protokoll vom 19.02.2013

Kategorie:

Ort: Gymnasium Gernsheim, Aula

Beginn: 20:00 Uhr Ende: ca. 22:30 Uhr

Anwesende: s. Anwesenheitsliste (nicht beigefügt)

Der Vorsitzende Herr Dr. Renner eröffnete die Sitzung und begrüßte die anwesenden Elternvertreter und die Schulleitung.

TOP 1: Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls der letzten SEB-Sitzung

Die Tagesordnung und das Protokoll der letzten Sitzung vom 10.09.2012 wurden genehmigt.

TOP 2: Bericht der Schulleitung (Frau Faller, Herr Hahn)

  1. Beurlaubung von Klassenfahrten und Exkursionen

Frau Faller legt dar, dass Wanderfahrten und Exkursionen verpflichtende schulische Veranstaltungen sind. Eine Nichtteilnahme ist nur aus zwingenden außerschulischen Gründen möglich und setzt voraus, dass rechtzeitig ein schriftlicher Antrag auf Beurlaubung bei Frau Faller gestellt wird. Religiös-weltanschauliche Gründe werden nicht als zwingende Gründe anerkannt.

Wird dem Antrag auf Beurlaubung von der Schulleitung nicht stattgegeben, so muss das Kind an der Fahrt teilnehmen. Kann es wegen einer Erkrankung doch nicht an der Klassenfahrt / Exkursion teilnehmen, so ist der Schule ein ärztliches Attest eines in Deutschland niedergelassenen Arztes vorzulegen.

Wird der Antrag auf Beurlaubung genehmigt, so hat das Kind Ersatzunterricht in einer Parallelklasse (oder ggf. in einer anderen Jahrgangsstufe) zu besuchen.

Frau Faller bittet die Elternbeiräte, dieses Verfahren in ihren Klassen zu verdeutlichen.

  1. Neues Präventionskonzept für die Klassen 7 bis 9

Künftig wird in Klasse 7 eine dreitägige Veranstaltung zum Thema „Suchtprävention“ in einer Jugendherberge in der Nähe stattfinden. Die Fahrt wird während der normalen Wanderwoche stattfinden.

In Klasse 8 wird es eine eintägige Veranstaltung zum Thema „Mobbing, Cybermobbing“ geben.

In Klasse 9 ist ein Projekttag „Kenn Dein Limit“ zur Alkoholprävention vorgesehen.

In der Oberstufe (Q 3) gibt es eine Veranstaltung zum Thema „Stressmanagement vor dem Abitur“.

Neue Sucht- und Dogenbeauftragte der Schule ist Frau Peterseim.

  1. Terminplanung für das kommende Schuljahr 2013/2014

Brückentage und bewegliche Ferientage:

  • 4.10.2013 (Freitag) = Brückentag, für den an folgenden Tagen nachgearbeitet wird: am Tag vor den Herbstferien (11.10.2013) sowie am Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse (31.01.2014).

  • 03.03.2014 (Rosenmontag) = 1. beweglicher Ferientag

  • 04.03.2014 (Fastnachtdienstag) = unterrichtsfrei. Dafür wird am 15.02.2014 vorgearbeitet = Tag der offenen Tür (Grundschule trifft Gymnasium)

  • 30.05.2014 (Tag nach Christi Himmelfahrt): 2. beweglicher Ferientag

  • 20.06.2014 (Tag nach Fronleichnam): 3. beweglicher Ferientag

  1. Aktuelle Situation der Unterrichtsversorgung im 2. Halbjahr (Herr Hahn)

Dieser Punkt ist als TOP 4 in der Tagesordnung ausgewiesen und wird hierher vorgezogen.

Die Unterrichtsversorgung ist weiterhin gut, es gibt keine Unterschiede zum 1. Halbjahr. Die Zusatzangebote des 1. Halbjahres bleiben erhalten.

Aus dem Kreis der Elternbeiräte wird vorgeschlagen, dass Lehrkräfte, die an Klassenfahrten teilnehmen, Arbeitsaufträge an die Schüler geben, um die Zeit des Unterrichtsausfalls sinnvoll und fachspezifisch zu nutzen. Ein entsprechender Appell sollte von der Schulleitung an die Lehrer gegeben werden.

Frau Faller kündigt an, die Lehrer aufzufordern, Arbeitsaufträge zu vergeben.

TOP 3: Bericht des Vorstands des Schulelternbeirats

Herr Renner gibt einen Überblick über die Tätigkeiten und Termine des Vorstandes des Schulelternbeirates. Der Vorstand traf sich zu mehreren vorbereitenden Sitzungen, war am Elternsprechtag und am Tag der offenen Tür präsent, hat an Sitzungen der Gesamtkonferenz, der Schulkonferenz, der Arbeitsgemeinschaft zu G 8 / G 9 und an zwei Treffen mit der Schulleitung teilgenommen. Daneben wurden beim Neujahrskonzert an die beteiligten Lehrkräfte kleine Danke-Präsente überreicht und die Bewirtung bei Schüleraustauschtreffen und bei der Übergabe von Sprachzertifikaten übernommen. Wer bei diesen Bewirtungsakionen mitwirken möchte, wird gebeten, mit dem Vorstand oder direkt mit Dagmar Andel Kontakt aufzunehmen.

Daneben haben die drei gewählten Vertreter der Schule bei der Wahl des Kreiselternbeirates mitgewirkt. Dabei wurde Doris Genders als Kreiselternbeirätin gewählt. Sie wird künftig zu den Sitzungen des SEB-Vorstandes eingeladen und kann im Rahmen der Sitzungen des Gesamtelternbeirates über Vorgänge aus dem Kreiselternbeirat berichten.

Auch neue Termine wurden vorgestellt, u.a. der Termin für die nächste Sitzung des Schulelternbeirates am 09.04.2013.

Die Einladungen zu den Sitzungen des Schulelternbeirates und die zugehörigen Protokolle werden zukünftig nur noch elektronisch verschickt – hierzu gab es keine Einwände aus dem Kreis der Elternbeiräte.

Der Kassenwart, Karl-Horst Klinger, stellt den Kassenbericht der Elternspende für den Zeitraum 01.09.2012 bis 15.02.2013 vor.

[...]

Herr Klinger erläutert die Einnahmen und Ausgaben. Die Einnahmen setzen sich aus den Spenden zusammen. Bei den Ausgaben entfällt der größte Teil auf Einzelzuschüsse zu Klassenfahrten, daneben fielen Ausgaben für Präsente bei den Konzerten und die Bewirtung bei den Austauschen und bei der Übergabe von Sprachzertifikaten an sowie für das Web-Hosting.

Vor dem Hintergrund, dass Schüler der achten Klassen aufgefordert wurden, für den Sportunterricht eigene Tischtennisschläger mitzubringen (der von der Schule angeschaffte Satz an Schlägern ist beschädigt), wurde im Rahmen des Kassenberichtes von Seiten der Elternvertreter nachgefragt, ob die Elternspende Tischtennisschläger für den Sportunterricht finanzieren würde. Der Vorstand des Schulelternbeirates ist der Meinung, dass die Elternspende dies nicht übernehmen sollte. Derzeit läuft eine Nachfrage von Herrn Renner beim Kultusministerium, inwieweit es rechtmäßig ist zu verlangen, dass Schüler sich die Schläger selbst kaufen oder ob die Schule sie im Rahmen der Lernmittelfreiheit auf jeden Fall zu stellen habe. Die Antwort steht noch aus.

In diesem Zusammenhang wurde auch diskutiert wie zu erreichen sei, dass die Schüler mit den bereitgestellten Sportgeräten pfleglich umgehen. Es wurde überlegt, ob die Verantwortlichkeit, Geräte auszugeben und einzusammeln, weiterhin bei den Schülern bleiben kann. Vorgeschlagen wurde, TT-Schläger zu kennzeichnen und bei der Ausgabe bestimmten Kindern zuzuordnen; so könne auch festgestellt werden, durch wen die Geräte beschädigt würden.

Einvernehmen herrschte darüber, dass es Ziel aller Überlegungen sein müsse, einen sorgfältigen, adäquaten Umgang der Kinder mit fremdem Eigentum zu erreichen. Von Elternseite wurde auch vorgeschlagen, dass Kinder, die die benötigten Geräte wie TT- oder Badminton-Schläger besitzen, diese im Sportunterricht nutzen und auch während der Sportstunde an andere verleihen.

 

TOP 4: Modifizierte E-Phase

Veranlasst durch die hohe Anzahl an Schülern, die im letzten Schuljahr nicht zur Q-Phase der Oberstufe zugelassen wurde und die Anzahl an Schülern, die während der Oberstufe an berufliche Gymnasien und Fachoberschulen wechseln, hat eine Arbeitsgruppe überlegt, wie durch Fördermaßnahmen und Kompensationsunterricht die in der E-Phase auftretenden Defizite behoben werden können. Frau Faller erläuterte, dass in der Mittelstufe im Durchschnitt gute Schulerfolge verbucht werden, während in und nach der E-Phase viele Schüler scheitern. Dabei hat sich herausgestellt, dass vor allem die Naturwissenschaften, nicht jedoch (wie oft vermutet) die Fremdsprachen die Fächer sind, in denen die Schüler das geforderte Niveau nicht erreichen.

Die Arbeitsgemeinschaft hatte den Auftrag, ein Kompensationsprogramm für die E-Phase zu entwickeln, dass sich sowohl an die eigenen Schüler des Gymnasiums wendet, als auch – als zukünftige Zielgruppe – an externe Schüler, die für die Oberstufe an das Gymnasium Gernsheim wechseln.

Über das nachfolgend von Frau Faller vorgestellte Kompensationsangebot wurde in der Gesamtkonferenz, der Schülervertretung und der Schulkonferenz bereits positiv abgestimmt.

Für die E-Phase besteht ein Stunden-Kontingent, das nicht fest verplant ist. Darin werden 2 Stunden Wahlunterricht (Erdkunde, Informatik, Spanisch) und 2 Stunden für entweder ein Wahlfach oder für Kompensationskurse untergebracht. Am Ende der neunten Klasse müssen die Schüler dazu eine Entscheidung treffen.

  1. Kompensation für Deutsch und Mathematik

Als zweistündiger Profilkurs kann zwischen folgenden Angeboten gewählt werden

Deutsch – Kompensaton Oper
Mathematik - Kompensation Astronomie
Präsentation Geschichte bilingual

Schüler mit Unterstützungsbedarf in Deutsch oder Mathematik werden im neunten Schuljahr speziell auf diese Kompensationskurse hingewiesen.

Die Wahl für eines dieser zweistündigen Angebote erfolgt am Ende der neunten Klasse.

  1. Kompensation für Naturwissenschaften

Derzeit werden in der E-Phase sechs Wochenstunden Naturwissenschaften unterrichtet, verteilt auf alle drei Naturwissenschaften. Künftig sollen die sechs Wochenstunden auf 2 Naturwissenschaften verteilt werden, die von den Schülern nach Neigung gewählt werden. Dabei wird die Stofffülle im Vergleich zum bisherigen Angebot gleich bleiben, so dass eine Vertiefung möglich ist. Eine Naturwissenschaft kann also abgewählt werden.

Für Schüler, die Interesse haben, auch die dritte Naturwissenschaft zu wählen, wird ein zweistündiges Angebot auf der Profilkursleiste (s.o.) eingerichtet werden. 

Pflichtstundentafel Poolstunden
NaWi 1 (3 Std.) Nawi 2 (3 Std.) Wahlunterricht (2 Std.) Profilkurse (2 Std.)
Bio oder Bio oder   Präsentation
Chemie oder Chemie oder   Oper
Physik Physik   Astronomie
      Geschichte bilingual
    Erdkunde Deutsch Kompensation
    Informatik Mathematik Kompensation
      Chemie
      Physik
    3. Fremdsprache Spanisch

 

Antrag 1 der Schulleitung: Kompensation in der E-Phase:

  • Deutsch und Mathematik werden als zweistündige Kompensationskurse auf der Profilleiste eingerichtet.

  • Im Pflichtprogramm werden aus drei 3-stündigen Naturwissenschaften zwei gewählt bei gleichem fachlichen Inhalt

  • Wahl einer dritten Naturwissenschaft ist auf der Profilkursleiste möglich

Ergebnis der Abstimmung: dem Antrag wurde zugestimmt bei vier Enthaltungen, keine Gegenstimmen.

Im Rahmen der Diskussion wurde von Elternseite beklagt, dass der Stoff in den naturwissenschaftlichen Fächern in den verschiedenen Klassen nicht gleich vermittelt wird. So träten wegen mangelnder Koordination der Fachlehrer in einzelnen Klassen Defizite auf. Die Schulleitung regt an, in solchen Fällen das Gespräch mit der Fachbereichsleitung zu suchen.

Ebenso wird von Elternseite kritisiert, dass Lehrer eine Klasse in der Mittelstufe drei Jahre unterrichten, obwohl Probleme bekannt sind; in solchen Fällen wird eine Rotation gewünscht. Frau Faller bittet, bei Problemen (Lernziele werden nicht erreicht) sich rechtzeitig an die Schulleitung zu wenden. Frau Leonhard vom Vorstand des Elternbeirates wird entsprechende Probleme in den Fachkonferenzen ansprechen.

  1. Dritte Fremdsprache

In der E-Phase soll Spanisch als dritte Fremdsprache angeboten werden, die vierstündig während der gesamten Oberstufe unterrichtet wird. Das Spanisch als dritte Fremdsprache angeboten wird, liegt darin begründet, dass erfahrungsgemäß die Nachfrage in dieser Sprache groß genug ist, um einen Kurs zustande zu bringen. Bei einem Angebot mit Französisch oder Latein als dritter Fremdsprache wird dies in der Regel nicht von genügend Schülern angewählt, um einen Kurs anbieten zu können.

Da Spanisch auf der gleichen Leiste angeboten wird wie Erdkunde und Informatik (Wahlunterricht), können diese Fächer nicht auch noch belegt werden. Damit können diese Fächer auch nicht als Prüfungsfach im Abitur gewählt werden, da ein Prüfungsfach über die gesamte Oberstufe belegt sein muss. Ebenso können in der E-Phase keine Fächer aus der Profilkursleiste gewählt werden.

Spanisch ist kein Ersatz für Französisch und Latein in der E-Phase.

Antrag 2 der Schulleitung: Talentförderung

  • Spanisch wird als dritte Fremdsprache in der E-Phase vierstündig angeboten.

  • In der E-Phase ist mit Spanisch die Verpflichtung auf WU- und PK-Leiste abgegolten.

  • Spanisch ist als dritte Fremdsprache fortführbar bis Q 4.

Ergebnis der Abstimmung: dem Antrag wird zugestimmt bei drei Enthaltungen, keine Gegenstimmen.

Bei der Diskussion wurde von Elternseite angeregt, die unterschiedlichen Niveaus, auf denen in der E-Phase derzeit Französisch unterrichtet wird, auch im Zeugnis zum Ausdruck zu bringen.

Im Nachgang zur Sitzung teilt Frau Faller mit, dass die Fachschaft hierzu eine Lösung finden wird, z.B. die Bezeichnung „Grundlagenkurs“ und „Erweiterungskurs“.

Bilingualer Zug

Der bilinguale Zug wird fortgeführt und geöffnet für Neueinsteiger. Geschichte wird in der Zielsprache Englisch unterrichtet und ist für alle interessierten Schüler wählbar (d.h. auch für Schüler, die bisher nicht die bilinguale Klasse besucht haben).

Der Unterricht findet vierstündig statt mit zwei Stunden aus dem Pflichtprogramm Geschichte und zwei Stunden aus dem Profilkurs-Angebot.

Geschichte kann bilingual bis Q 4 belegt werden und ist als Abiturprüfungsfach wählbar (als 3.-5. Prüfungsfach).

Das Gesamtangebot für „Kompensation“ und „Talent“ in der E-Phase stellt sich wie folgt dar:

Pflichtstundentafel Poolstunden
NaWi 1 (3 Std.) Nawi 2 (3 Std.) Wahlunterricht (2 Std.) Profilkurse (2 Std.)
Bio oder Bio oder   Präsentation
Chemie oder Chemie oder   Oper
Physik Physik   Astronomie
      Geschichte bilingual
    Erdkunde Deutsch Kompensation
    Informatik Mathematik Kompensation
      Chemie
      Physik
    3. Fremdsprache Spanisch

TOP 5: G 8 – G 9

Als Vorbemerkung stellt Frau Faller den Schulerfolg unter G 9 und G 8 dar:

Unter G 9 schließen 80% (+- 5%) die Sekundarstufe I erfolgreich ab, Verluste beim Übergang in die Oberstufe sind mit 5% (+- 5%) zu verzeichnen.

Unter G 8 schließen 90% (+-5%) die Sekundarstufe I erfolgreich ab, die Verluste beim Übergang in die E-Phase liegen bei 10% (+- 5%).

Die Zahlen für die Doppeljahrgänge stellen sich wie folgt dar: Schulerfolg in Sekundarstufe I in G 9 73%, in G8 80%, Verlust beim Übergang in die E-Phase aus G 9 16%, aus G 8 13 %.

Eine Arbeitsgruppe hatte G 8 / G 9 zum Thema:

Die Gesetzesgrundlage und die Ausführungsbestimmungen finden sich im Amtsblatt 1/2013. Der Antrag auf Organisationsänderung für das Schuljahr 2014/2015 muss bis zum 30. September 2013 gestellt werden, d.h. die Beschlüsse der Schulgremien müssen vorliegen, das Einvernehmen mit dem Schulträger muss hergestellt sein und die Genehmigung der Kultusbehörde muss vorliegen.

Die Arbeitsgruppe schlägt vor:

  • Organisationsänderung von G 8 auf den Schulversuch G 8 / G 9 mit der Bedingung, dass mindestens eine Klasse G 8 pro Jahrgang zustande kommt – falls diese Bedingung nicht erfüllt ist: Antrag auf G 9.

  • Beginn im Schuljahr 2014/2015. So können die jetzige Klasse 5 und die zukünftige Klasse 5 beteiligt werden, da sie wie im Schulversuch nach den G 8-Regeln unterrichtet werden.

  • Der Schulversuch G 8 / G 9 ist zunächst auf drei Einschulungssequenzen begrenzt.

Ein eventueller Wechsel der jetzigen Jahrgangsstufe 5 nach G 9 ist nur möglich, wenn der Schulversuch angenommen wird. Nur der Schulversuch integriert diesen und den folgenden Jahrgang in G 9. Wenn das Gymnasium sich nicht für den Schulversuch entscheidet, bleiben alle bisherigen und der kommende Jahrgang bei G 8.

Die weitere Diskussion zum Thema wird beim nächsten Treffen des Schulelternbeirates am 09.04.2013 stattfinden.

 

TOP 6: Verschiedenes

  • Elternvertreter bemängeln die Ballung von Klassenarbeiten vor den Weihnachtsferien und bitten die Schule, die Abstimmung der Fachlehrer so zu verbessern, dass Arbeiten in Nebenfächern auf Oktober/November vorgezogen werden. In Nebenfächern ist nur eine Klassenarbeit zu schreiben, die sollte nicht auch noch im Dezember angesetzt werden.

  • Arbeitskreis „Gesunde Schule“: Frau Bourquin fragt, ob von Seiten der Schule und der Eltern Interesse daran besteht, dass der Arbeitskreis weiterarbeitet.
    Frau Faller berichtet von Ansätzen, in den Pausen Bewegungsangebote zu machen und dass Elemente aus dem Arbeitskreis in die Arbeit der O:A:S:E: und die Suchtprävention aufgenommen wurden. Das derzeitige Cateringsystem wird sich aufgrund der bestehenden Pachtverträge nicht grundlegend ändern lassen.
    Frau Bourquin regt an, den Schwerpunkt „Ernährung“ noch auszubauen. Hier kann Unterstützung durch Ernährungswissenschaftler, Krankenkassen etc. eingefordert werden.
    Das Thema soll bei der nächsten SEB-Sitzung erneut behandelt werden.

 

Herr Renner schloss die Sitzung gegen 22:30 Uhr und wünschte einen guten Nachhauseweg.

Protokoll: Ellen Schaffner