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Protokoll vom 19.05.2015

Gymnasium Gernsheim

Schulelternbeirat

Der Vorstand

An die Klassenelternbeiräte des Gymnasiums Gernsheim

www.schulelternbeirat.de

info@schulelternbeirat.de

Theodor-Heuss-Straße

64579 Gernsheim/Rhein

 

Protokoll der Schulelternbeiratssitzung vom 19.05.2015

Ort: Gymnasium Gernsheim, Aula

Beginn: 20:00 Uhr Ende: ca. 22:30 Uhr

Anwesende: s. Anwesenheitsliste (nicht beigefügt)

(27 von 78 Elternvertretern anwesend bzw. 24 von 36 Klassen und 2 Oberstufenjahrgängen wurden vertreten)

 

TOP 1:Begrüßung

Die Vorsitzende des Schulelternbeirates, Frau Leonhard, eröffnet die Sitzung und begrüßt die anwesenden Elternvertreter.

Der Versand der Einladungen zur Sitzung erfolgte für diese Sitzung mit Empfangsbestätigung ans Sekretariat, um festzustellen, wie viele Einladungen tatsächlich korrekt beim Adressaten angekommen sind.

Die Anzahl der Teilnehmer ist identisch mit der Anzahl der letzten Sitzung.

 

TOP 2: Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls der letzten SEB-Sitzung

Die heutige Tagessordnung und das Protokoll der letzten Sitzung vom 27.01.2015 werden genehmigt.

 

TOP 3: Bericht der Schulleitung (Frau Faller / Herr Hahn) mit Aussprache

Frau Faller begrüßt die anwesenden Elternbeiräte und berichtet über die Aktivitäten im Rahmen des 150-jährigen Schuljubiläums.

• Soziallauf am Schulgelände

Der Soziallauf (Stiftung Bärenherz) erfolgte rund um das Schulgelände. Zuvor wurde ein Bild der Schüler mit einer Drone gemacht, auf der alle Kinder aber keine Gesichter erkennbar sind. Sowohl bei der Erstellung des Bildes als auch beim Lauf selbst waren alle Schüler sehr diszipliniert.

Die Schülervertretung berichtet von Ihrem Engagement beim Soziallauf. Viele Kinder hatten gute Sponsoren. Die Auswertung der Spendeneinnahmen läuft noch. Die Stimmung war gut.

• Preisausschreiben vom Verein der Freunde des Gymnasium Gernsheims

Im diesjährigen Schulplakat (Poster aus den Einzelbildern der Schüler) waren 28 Berühmtheiten versteckt. Die Klassen waren aufgefordert, deren Namen zu finden und beim Preisausschreiben mit zumachen. 14 Klassen haben ein korrektes Ergebnis geliefert. Die ersten 3 Plätze gingen an eine Klasse 10, eine 11 und eine 6. Klasse. Für den ersten Preis gab es 150 €, für den zweiten Preis 100 € und den dritten Preis 50 € jeweils für die Klassenkasse.

• Preis der Schulkonferenz

Die Schulkonferenz hat die Schüler aufgerufen zur Beschäftigung mit dem Leitbild. Eine kreative Umsetzung des Leitbildes ist gefragt. Es werden 3 Sieger gekürt. Teilgenommen haben sowohl einzelne Schüler, als auch Gruppen.

• Event auf dem Rasenplatz der Schule

Am 03.07.2015 wird ein Picknick in der 5. und 6. Stunde auf dem Rasenplatz stattfinden. Mit Decken wird eine Figur auf dem Rasen dargestellt.

• Datterich Theater

Am 04.07.2015 um 19 Uhr und am 05.07.2015 um 16 Uhr findet eine Aufführung des Datterich-Ensembles vom Kühkopf in der Schule statt. Da bereits andere Vorführungen des Datterich-Ensembles ausverkauft sind, besteht hiermit die Möglichkeit die Vorführung anzuschauen.

• Projektwoche und Schulfest

Vom 13.07.2015 bis 17.07.2015 findet die Projektwoche statt, die mit dem Schulfest am 17.07.2015 abschließt.

• Historischer Schulrundgang

Im Herbst wird ein historischer Schulrundgang angeboten werden. Die Ankündigung des Termins erfolgt noch.

• Mündliches Abitur

Im Juni findet das mündliche Abitur statt, teilweise mit eingeschränktem Unterricht (bis zur 4. Stunde), teilweise ist Unterrichtsfrei, um das kommende lange Wochenende. Die genauen Termine sind auf der Homepage der Schule ersichtlich.

• Abifeier

Die diesjährige Abiturfeier findet mit sehr vielen Schülern statt (ca. 170), so dass eine gemeinsame Feier in der Stadthalle Gernsheim wegen der räumlichen Kapazität nicht möglich ist. Die Finanzen des Abijahrganges wurden von Herrn Thrin geprüft und somit kann die Feier nun in der größeren Sport- und Kulturhalle in Groß-Rohrheim stattfinden. Im Vorfeld ist dazu ein höherer Organisationsaufwand notwendig (Auslegen der Halle, Bestuhlung, Tonanlage usw.).

• Korruption an Schulen

In einer Rundverfügung des staatlichen Schulamtes zum Thema Korruption wurden Geschenke für Lehrer auf maximal 10 € beschränkt. Dies gilt auch, wenn eine ganze Klasse einem Lehrer etwas schenken möchte. In Ausnahmefällen sind bis 75 € schenkbar. Diese Ausnahmen müssen von der Schulleitung jedoch genehmigt werden. Frau Faller bittet um Beachtung dieser Vorgabe, da ja schon mit einem Blumenstrauß der zulässige Betrag überschritten wird. Selbstgebasteltes kann von den Schülern verschenkt werden. Es sind auch keine Gutscheine als Geschenk zugelassen. Auch hier gilt „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“.

Herr Hahn berichtet zur Schulsituation:

• Stellenzuweisung

Das Kultusministerium hat in einem Erlass eine unangekündigte veränderte Stellenzuweisung für die Oberstufe versandt. Die dort genannte Anzahl an Stellen entspricht nicht der durch Herrn Hahn nach dem bestehenden Schlüssel errechneten Stellenanzahl. In der Jahrgangsstufe 10 beträgt die Kürzung ca. 5 %, was bei einer durchschnittlichen Wochenstundenzahl je Lehrer von 23,6 Stunden mit einer Lehrerstelle gleichzusetzen ist. Aufgrund des bestehenden Modus, die Oberstufenschüler in der Jahrgangsstufe 10 noch im Klassenverband zu unterrichten, wird sich diese Kürzung für die nächsten 10. Klassen nicht wesentlich bemerkbar machen. Bislang hat die Schule bereits in der Klassenstufe 10 „Stunden gespart“, um dann in der 11 und 12 ein attraktives Angebot machen zu können.

Die Kürzung wird in den Folgejahren auf die Klassenstufen 11 und 12 ausgedehnt. Grundsätzlich gibt es zwei Varianten mit dieser Kürzung der Stellen umzugehen:

a) Erhöhung der Kursgrößen

b) Beschränkung der Kurswahl, z.B. die 3 Fremdsprachen werden nicht parallel angeboten und die 3 Naturwissenschaften auch nicht. (diesbezüglich wurden jedoch in den letzten E-Phasen schon Kürzungen vorgenommen)

c) Bestimmte Grundkurse als 2-stündig anbieten statt bislang als 3-stündig

Auch eine Kombination aus den Varianten ist denkbar. Das Kultusministerium geht rechnerisch von 25 Schülern je Kurs aus. In der Mittelstufe gilt ein Schlüssel von 30 Schülern je Klasse.

Begründet wird die Änderung durch den erhöhten Lehrerbedarf in der Mittelstufe (drängen von Flüchtlingskindern in die Schulen und Inklusion). Auch am Gymnasium Gernsheim gibt es Kinder für die eine Schulbegleitung notwendig ist. Diese Kinder nehmen aber in normalen Klassen am Unterricht teil.

Jedes Jahr ist erneut zu ermitteln und tarieren, welche Fächerwahlen angeboten werden können.

Aus der Elternschaft wurde der Vorschlag gemacht einen Grund- und Leistungskurs in Kombination anzubieten, so wie es auch früher an einigen Schulen durchgeführt wurde. In Anwesenheit der Grundkurs-Schüler in 3 Wochenstunden wurden die Grundlagen besprochen in den weiteren 2 Wochenstunden für die Leistungskurs-Schüler die Themen des LK-Niveaus.

Frau Faller sieht diese Vorgehensweise als nicht praktikabel an, weil die Grundkursschüler ja dann dem Stoff des Leistungskurses folgen können müssten.

Frau Faller regt an über die Elternbeiräte im Kreiselternbeirat dieses Thema zu hinterfragen. Weiterhin fordert Sie zu Anrufen der Eltern beim Kultusministerium auf, die dort eher Gehör finden als die Schulleitung.

• Klassenbildung 8. Klassen

Derzeit gibt es 6 achte Klassen und nächstes Jahr werden es nur 5 Klassen sein. Die Bläserklasse und die Bilinguale Klasse sind bereits mit der maximal möglichen Schülerzahl besetzt. Weiterhin gibt es 3 Französich-Klassen und 1 Latein-Klasse. Im nächsten Schuljahr wird es 2 Französisch-Klassen geben und eine gemischte Französisch/Latein-Klasse. Vermutlich wird die derzeit kleinste Klasse (16 Schüler) aufgelöst. Eventuell können die Schüler selbst organisieren, in welche Klasse sie möchten. Die bereits vorgenommene Trennung bestimmter Kinder in verschiedene Klassen soll auf jeden Fall beibehalten werden.

 

TOP 6 (vorgezogen): Verschiedenes

• Religionsunterricht in der E-Phase

Seitens der Eltern wird nachgefragt, wie die Vorschrift lt. EVO, 2h Religion oder Ethik zu belegen in der Schule umgesetzt wird. Es wird ab der E-Phase Religion angeboten aber kein Ethik mehr. Frau Faller führt aus, dass derzeit keine Lehrkräfte für den Ethikunterricht in der Oberstufe zur Verfügung stehen.

An der Schule ist der Austritt aus dem Religionsunterricht aus Gewissensgründen möglich. Somit ist Religion abwählbar. In der E-Phase haben die betroffenen Schüler 2h weniger Unterricht. In der QPhase steht hierdurch 1 Fach weniger in den Gesellschaftswissenschaften zur Verfügung. Erdkunde kann stattdessen gewählt werden.

• Website der Schule

Auf den Zustand der veralteten Website der Schule wird von den Eltern kritisch hingewiesen. Sowohl die Lehrerliste ist veraltet (es finden sich Kürzel auf den Wahllisten der Oberstufe, deren Namen man im Internet nicht finden kann) als auch diverse andere Informationen.

Es wurde bereits mehrfach seitens der Elternschaft auf diesen Zustand hingewiesen. Die Elternschaft bittet um Aktualisierung der Website.

• Vorstellung der Schülervertretung – Verkauf der Schulkleidung

Benedikt Kiefer (stellvertretender Schulsprecher) und Noah Schollmeier stellen die verschiedenen

Modelle mit Schullogo und dem Schriftzug der „150-Jahre“ vor. Es gibt T-shirts (Jungs und Girlie) je 9 €, Sweatshirts je 25 € und auch Jogginghosen je 16 €. Auf der Website der Firma „Hi5“ sind die Produkte (ohne Logo) erkennbar. Achtung: Der Link auf der der Schulhomepage zu der Firma Hi5 ist veraltet.

Dieser verweist nur zu dem veralteten Angebot. Die Artikel sind FairTrade und Trocknergeeignet.

Der Verkauf erfolgt immer montags in den ersten beiden Pausen und auf dem Schulfest, der Einschulung und sonstigen offiziellen Veranstaltungen der Schule.

• Schülervertretung und Erlass zur Reduktion der Lehrerstunden für die Oberstufe:

Auch in der Landesschülervertretung ist dies ein Thema. Noah ist im Landesschülerrat und vertritt die Anliegen der Schüler dort.

 

TOP 4: Bericht des Schulelternbeirats

Frau Leonhard bedankt sich bei Frau Faller und Herrn Hahn und verabschiedet die Schulleitung. Erstmalig wird die Sitzung in dem Modus durchgeführt.

• Sitzungsteilnahmen des Vorstandes

Seit der letzten Versammlung fanden folgende Sitzungen statt, an denen der Vorstand teilgenommen und mitgewirkt hat:

o Vorstandssitzungen am 26.02.2015 und am 16.04.2015

o Gesamtkonferenz am 05.03.2015

o Jour Fixe mit Frau Faller am 11.03.2015

o Treffen der Schulkonferenz

o Diverse Treffen der AG’s „150-Jahre“ und „Gesunde Schule“

o Verschiedene Fachkonferenzen

o Treffen der Vorstände auf Kreisebene

• Tag der offenen Tür

Der Vorstand hat die Elternarbeit am Tag der offenen Tür präsentiert. Der Stand war gut sichtbar und stärker frequentiert als im Vorjahr.

• Einschulung

Es ist eine Präsentation der Elternarbeit zur Einschulung geplant. Zugleich wird dort eine Infomappe für die neuen Eltern verteilt werden. Die Infomappe wird derzeit von einer Arbeitsgruppe des Vorstands erstellt.

• Toilettensituation

Die Aufregung zur Einführung der Toiletten-Besuchs-Regelung hat sich entspannt. Zugleich kann die Steigerung der Sauberkeit der Toiletten vermeldet werden. Die Maßnahme zeigt Erfolg.

• Schüleraustausch

Der Vorstand formulierte ein Schreiben an die Leitung des Fachbereichs Sprachen. Er machte die Probleme deutlich und bat um Diskussion in den Fachkonferenzen. Ein Antwortschreiben folgte, was nicht zufriedenstellend war, weil nur auf einen der genannten Aspekte eingegangen wurde. Der SEB hat mit einem erneuten Brief darauf reagiert. Noch ist keine Antwort zu dem Thema eingegangen.

Frau Andel berichtet über den Schüleraustausch mit Bordeaux. Sie hat die Schüler des neuen Schüleraustausches mit Bordeaux in Empfang genommen. Dieser wurde ins Leben gerufen, wegen der großen Nachfrage am Französisch-Austausch. 20 Schüler und 3 Lehrerinnen nahmen teil. Die Schule in Bordeaux hat die Schwerpunkte Musik und Theater. In Aussicht steht somit auch ein Austausch mit den Musik- oder Theatergruppen. Austausche an Drittorten werden erheblich bezuschusst. Diese Ideen werden weiter verfolgt.

Der Italienaustausch fällt in 2015 aus.

• Kommunikation in der Oberstufe

Im Jour Fixe mit Frau Faller wurde besprochen, dass die Verteilung von Infozetteln von Elternbeiräten an die Eltern der Oberstufenschüler über das Sekretariat möglich ist.

Frau Meyer-Fehlhaber hat angeboten die Wünsche der verschiedenen Oberstufen-Elternbeiräte zur Verteilung von Infozetteln zu koordinieren. Die entsprechenden Elternbeiräte sind aufgerufen, bei Bedarf Kontakt zu Frau Meyer-Fehlhaber herzustellen.

Herr Pfaff wird als Ansprechpartner genannt für Themen „Was nach dem Abi?“.

• Infoabende „Neue Medien“:

Die im letzten Jahr durchgeführten Infoabende zum Thema „Neue Medien“ waren ein Erfolg. Deshalb erfolgt eine Neuauflage in diesem Jahr. Herr Klimmeck ist bereit, in 2015 erneut eine Vortrag zu halten.

• Schulfest „150 Jahre“

Der Elternbeirat möchte sich auch dieses Jahr am Schulfest beteiligen. Traditionell wird ein Stand mit alkoholfreien Cocktails betreut. Der Aufruf an die Eltern zur Hilfe bei dem Schulfest wird über die Veranstaltungs-AG erfolgen. So werden auch Eltern für die Standunterstützung des Elternbeirates akquiriert. Der Vorstand bittet um eine hohe Anzahl von Meldungen der Eltern zur Unterstützung.

Es fanden Diskussionen zur Erhebung von Eintritt statt. Der Vorstand vertritt die Haltung, statt einen Eintritt zu erheben, bei Bedarf die Preise an den Verkaufsständen leicht zu erhöhen.

• Treffen Kreiselternbeirat

Frau Andel hat die Elternschaft beim Treffen der Vorstände des Kreiselternbeirates vertreten. Eine Übersicht der neu gewählten Mitglieder des Kreiselternbeirates ist auf deren Homepage zu finden.

www.kreiselternbeirat-gg.de. Die auf Kreisebene unter den Teilnehmer ermittelten wichtigsten Themen sind:

o Schulentwicklung (Lehrerfortbildung, Unterrichtsvertretung, Schulsozialarbeit usw.)

o Neue Medien, Internetsicherheit

o Ganztagesschule

o Inklusion

o Schulwege, Bussituation

Die ersten beiden Themen werden mit Priorität bearbeitet. Eine Kommunikationsplattform soll eingerichtet werden, um die Erfahrungen aus den verschiedenen Schulen gebündelt abrufen und einen leichteren Austausch möglich machen zu können.

Über den Kreiselternbeirat (KEB) wird die Kommunikation zum Landeselternbeirat (LEB) sichergestellt (2 maliger Austausch im Jahr), Delegierte für den LEB werden gewählt, der Kontakt zum Schulamt und zum Schulträger wird hergestellt.

• Soziallauf

Frau Aigner hat am Soziallauf selbst teilgenommen und bestätigte die sehr gute Stimmung während der gesamten Veranstaltung. Es lief Musik, die Läufer wurden angefeuert. Der Soziallauf war eine Idee der AG „150 Jahre Schule“ und die Teilnehmer Frau Aigner und Frau Kubalski haben, mit entsprechend bedruckten Laufshirts, auf die AG „Gesunde Schule“ hingewiesen. Bislang sind 900 € auf dem Spendenkonto eingegangen. Es stehen aber noch weitere Zahlungen aus.

Die Elternschaft bemängelt die Kommunikation zu solchen Veranstaltungen. Es wurde im Vorfeld nicht deutlich gemacht, dass auch Eltern der Besuch des Soziallaufes möglich gewesen wäre. Diese mangelnde öffentliche Kommunikation zeigte sich auch bei dem Jubiläumskonzert der Big Band des Gymnasiums. Ausschließlich ein Zeitungsartikel hat wenige Tage vor der Veranstaltung auf das Ereignis hingewiesen. Die AG „150 Jahre“ arbeitet diesbezüglich völlig autark.

• Homepage

Die Aktualität der Homepage wurde im Jour Fixe mit Frau Faller bemängelt. Frau Faller betonte, dass der jetzige Stand der Status ist, da kein Geld für Pflege zur Verfügung steht und die für die Pflege zuständige Kraft sehr im Schulbetrieb eingespannt ist.

Einige wissen zu berichten, dass der Zuständige fertige Artikel relativ zügig auf der Homepage veröffentlicht. Es fehlt aber eher an einer Redaktion für die Homepage, die aktiv aktuelle Informationen aus den verschiedensten Quellen einfordert.

Diskussionen in der Elternschaft führen zu dem Vorschlag zur Etablierung einer Schüler-AG für „Öffentlichkeitsarbeit“, die von Eltern oder einem Lehrer unterstützt wird. Gerade für Interessenten am Journalistik-Studium ist eine solche Aktionsmöglichkeit sehr wertvoll. Die Schule könnte sich damit profilieren.

• Organisation der SEB-Sitzungen

o Angeregt wird die Verwendung eines E-Mail-Verteilers für den Versand der Einladung, der direkter auf das Gymnasium hinweist. Die Löschung von Mails von einem unbekannten Versender (Name eines Sekretariatsmitarbeiters) ist ein Risiko.

o In der Einladung soll explizit auf den „freien Teil“ hingewiesen werden, in denen eine Diskussion ohne Anwesenheit der Schulleitung möglich ist.

o In der Einladung soll darauf hingewiesen werden, dass die Eltern Themen, die unter „Verschiedenes“ behandelt werden sollen im Vorfeld an eines der SEB-VS-Mitglieder (E-Mails sind auf der Homepage des Elternbeirates zu finden) kommunizieren. Konsolidiert können diese Themen dann kurz vor der Veranstaltung an alle Eingeladenen kommuniziert werden.

 

TOP 5: Bearbeitung der Arbeitsschwerpunkte des SEB

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit schildert Frau Meyer-Fehlhaber kurz den Inhalt der Themenvorschläge, die in der letzten SEB-Sitzung gesammelt wurden. Teile der Themen können als erledigt deklariert werden.

Zu diesen findet sich eine Erläuterung in der mit dem Protokoll verteilten Übersicht.

Ende der Sitzung gegen 22:30 Uhr. Frau Leonhard wünscht allen einen guten Nachhauseweg.

Protokoll: Susanne Meyer-Fehlhaber